AStA-AusländerInnen-Referat
Da sich ausländische Studierende häufig mit Problemen konfrontiert sehen, die über den Studienalltag deutscher Studierender hinausgehen, ist eine spezielle Beratung nötig. Diese Beratung stellt einen wichtigen Schwerpunkt unserer Arbeit dar. Ausländische Studierende sind von restriktiven Regelungen bezüglich des Aufenthaltsgesetzes betroffen und müssen sich häufig mit uninformierten Sachbearbeitern der Ausländerbehörde auseinandersetzen. Zudem erschwert eine äußerst eingeschränkte Arbeitserlaubnis die Existenzsicherung.
Trotz des öffentlich geäußerten Willens, die Hochschulen internationalisieren zu wollen, sind es auch die Hochschulen selbst, die z.B. mit gesonderten Bewerbungsverfahren für AusländerInnen weitere Hürden hinsichtlich eines Studienzugangs errichten.
Kontakt
über das AStA-Büro,
Georg-Glock-Str. 15
Tel. 0211 / 451206
E-Mail: auslaenderInnen@asta-fh-duesseldorf.de
Öffnungszeiten:
Montags 13.00 -14.00 am Uni Campus im AStA-Beratungsraum neben der Fachschaft Sozialkult (Geb.24.21)
Über uns
Das AusländerInnenreferat des AStA der Fachhochschule Düsseldorf möchte ausländische Studierende im „Kampf“ gegen den Bürokratie-Dschungel unterstützen. Bei Fragen zu den Themen Aufenthaltsrecht, Arbeitserlaubnis, Sprachkursen und Studienbewerbung sind hier die richtigen AnsprechpartnerInnen zu finden. Und wenn wir einmal auf eine Frage nicht sofort eine Antwort wissen, dann holen wir hierzu die nötigen Informationen ein.
Neben dem Beratungsangebot ist uns auch die politische Arbeit (im Hochschulbereich) wichtig. An aktuellen Entwicklungen im Bereich der Hochschulpolitik kann man erkennen, dass die Hochschulen immer mehr privatisiert werden. Dies hat zur Folge, dass Menschen aus finanziell schwachen Verhältnissen ausselektiert werden.Ausländische Studierende sind davon besonders betroffen, da sie häufig keinen Anspruch auf eine BAföG-Förderung haben, im Falle von Studiengebühren keine Kredite erhalten und sie den Lebensunterhalt mit Hilfe von Erwerbsarbeit kaum sichern können, da sie nur 90 volle bzw. 180 halbe Tage im Jahr arbeiten dürfen.
Wir setzen uns für einen offenen Hochschulzugang für ausländische Studierende ein, wobei die Zulassung nicht vom Herkunftsland oder der finanziellen Ausstattung einer Person abhängig sein sollte.
Wenn Ihr neugierig geworden seid, Fragen habt, interessiert seid oder Ideen für Aktionen und Veranstaltungen habt, dann kommt einfach vorbei!
Wir wünschen Euch dann einen guten Start ins Studium!
Euer AusländerInnen-Referat
Sevda
